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Zum allerersten Mal in 16 Jahren Pflege hatten wir ganze acht Tage die Möglichkeit zu erfahren, wie sich das Leben wohl ohne das Angelman-Syndrom gestalten würde.

Das Loslassen war – nach einer etwas herausfordernden ersten Nacht für Yannick und seine Betreuerin – auch für mich als Mama eine besonders harte Prüfung. Zum Glück standen wir in ständigem Austausch, was mir ein Stück Sicherheit verlieh. Ich wusste: Wenn es gar nicht klappen sollte, könnte ich meinen Sohn jederzeit abholen.

Doch schon am nächsten Tag geschah etwas absolut Wundervolles. Yannick ließ sich voll und ganz auf die unzähligen Abenteuer ein, die auf ihn warteten. Die Bilder, die uns täglich erreichten, zeigten einen strahlenden und überglücklichen Teenager. Und so konnten auch wir Eltern langsam loslassen und Dinge ausprobieren, die für uns bislang unerreichbar schienen.

Natürlich habe ich ihn vor allem abends schmerzlich vermisst – manchmal so sehr, dass es weh tat. Aber gleichzeitig habe ich ihm dieses besondere Abenteuer von ganzem Herzen gegönnt.

Nach einer Woche (ich hätte es keinen Tag länger ausgehalten) konnte ich meinen über alles geliebten Sohn endlich wieder in die Arme schließen. Wir hatten diese Zeit auf ganz unterschiedliche Weise genossen, doch in mir war eines klar geworden: Ich sehnte mich nach meinem alten Leben.

Ein Leben mit Yannick – mit all seinen Eigenheiten, Herausforderungen und unzähligen Facetten. Denn genau das macht mich schlussendlich aus.

Yannick vervollständigt mich…
... mehrweniger

Zum allerersten Mal in 16 Jahren Pflege hatten wir ganze acht Tage die Möglichkeit zu erfahren, wie sich das Leben wohl ohne das Angelman-Syndrom gestalten würde.

Das Loslassen war – nach einer etwas herausfordernden ersten Nacht für Yannick und seine Betreuerin – auch für mich als Mama eine besonders harte Prüfung. Zum Glück standen wir in ständigem Austausch, was mir ein Stück Sicherheit verlieh. Ich wusste: Wenn es gar nicht klappen sollte, könnte ich meinen Sohn jederzeit abholen.

Doch schon am nächsten Tag geschah etwas absolut Wundervolles. Yannick ließ sich voll und ganz auf die  unzähligen Abenteuer ein, die auf ihn warteten. Die Bilder, die uns täglich erreichten, zeigten einen strahlenden und überglücklichen Teenager. Und so konnten auch wir Eltern langsam loslassen und Dinge ausprobieren, die für uns bislang unerreichbar schienen.

Natürlich habe ich ihn vor allem abends schmerzlich vermisst – manchmal so sehr, dass es weh tat. Aber gleichzeitig habe ich ihm dieses besondere Abenteuer von ganzem Herzen gegönnt.

Nach einer Woche (ich hätte es keinen Tag länger ausgehalten) konnte ich meinen über alles geliebten Sohn endlich wieder in die Arme schließen. Wir hatten diese Zeit auf ganz unterschiedliche Weise genossen, doch in mir war eines klar geworden: Ich sehnte mich nach meinem alten Leben.

Ein Leben mit Yannick – mit all seinen Eigenheiten, Herausforderungen und unzähligen Facetten. Denn genau das macht mich schlussendlich aus.

Yannick vervollständigt mich…Image attachment

Nach acht langen Tagen konnten wir uns endlich wieder in die Arme schließen… #unzertrennlich #Liebe #angelmansyndrome #thankful ... mehrweniger

…und da fährt er.
Rein in ein neues Abenteuer.
Zum ersten Mal für so lange Zeit.
Ohne uns.

Nach 16 Jahren haben wir beschlossen, diesen riesigen Schritt tatsächlich zu wagen. Eine Entscheidung, die nicht über Nacht gefallen ist – sie durfte über viele Jahre hinweg langsam wachsen.
Was uns anfangs als völlig undenkbar erschien, offenbarte sich mit der Zeit als echte Chance.

Yannick darf die nächsten acht Tage in einem Feriencamp verbringen – umgeben von Gleichgesinnten, neugierig auf das, was ihn dort erwartet.

Wir tun das nicht aus dem Bedürfnis heraus, uns zu entlasten.

Es geht vielmehr darum, ihm einen Raum zu geben, in dem er stückweise Eigenständigkeit erleben darf.
Denn: Welcher Teenager will schon rund um die Uhr mit seinen „langweiligen“ Eltern abhängen?

Auch Yannick soll die Möglichkeit erhalten, Erinnerungen zu sammeln, Erfahrungen zu machen und vielleicht sogar Freundschaften fürs Leben zu knüpfen. Das sind wir ihm einfach schuldig!

Du willst wissen, wie es mir gerade geht?

Ehrlich? Es ist ein einziges Gefühlschaos.

Einerseits bin ich so unfassbar stolz auf Yannick – stolz, weil er uns ganz klar zu verstehen gegeben hat, dass er uns zumindest jetzt gerade nicht braucht.
Dass er bereit ist für diesen Schritt.
Dass er losgehen will.

Andererseits – und da bin ich einfach ganz ehrlich – habe ich so eine beschissene (sorry für die Ehrlichkeit an dieser Stelle) Angst.
Angst, dass man dort vielleicht mit seinem lebhaften Wesen, mit seiner unbändigen Energie überfordert sein könnte.
Und dieser Gedanke tut unheimlich weh.

Denn ich weiß, wie viel mehr in ihm steckt.
Wie groß sein Herz ist.
Wie besonders er ist. ❤️

*** Möchtest du noch mehr über unser spezielles Leben erfahren? Dann kannst du meinen veröffentlichen Roman „Supermom - wenn dich das Leben zwingt, eine Heldin zu sein…“ hier sehr gerne erwerben: www.angelman.at/shop ***
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…und da fährt er.
Rein in ein neues Abenteuer.
Zum ersten Mal für so lange Zeit.
Ohne uns.

Nach 16 Jahren haben wir beschlossen, diesen riesigen Schritt tatsächlich zu wagen. Eine Entscheidung, die nicht über Nacht gefallen ist – sie durfte über viele Jahre hinweg langsam wachsen.
Was uns anfangs als völlig undenkbar erschien, offenbarte sich mit der Zeit als echte Chance.

Yannick darf die nächsten acht Tage in einem Feriencamp verbringen – umgeben von Gleichgesinnten, neugierig auf das, was ihn dort erwartet.

Wir tun das nicht aus dem Bedürfnis heraus, uns zu entlasten.

Es geht vielmehr darum, ihm einen Raum zu geben, in dem er stückweise Eigenständigkeit erleben darf.
Denn: Welcher Teenager will schon rund um die Uhr mit seinen „langweiligen“ Eltern abhängen?

Auch Yannick soll die Möglichkeit erhalten, Erinnerungen zu sammeln, Erfahrungen zu machen und vielleicht sogar Freundschaften fürs Leben zu knüpfen. Das sind wir ihm einfach schuldig! 

Du willst wissen, wie es mir gerade geht?

Ehrlich? Es ist ein einziges Gefühlschaos.

Einerseits bin ich so unfassbar stolz auf Yannick – stolz, weil er uns ganz klar zu verstehen gegeben hat, dass er uns zumindest jetzt gerade nicht braucht.
Dass er bereit ist für diesen Schritt.
Dass er losgehen will.

Andererseits – und da bin ich einfach ganz ehrlich – habe ich so eine beschissene (sorry für die Ehrlichkeit an dieser Stelle) Angst.
Angst, dass man dort vielleicht mit seinem lebhaften Wesen, mit seiner unbändigen Energie überfordert sein könnte.
Und dieser Gedanke tut unheimlich weh.

Denn ich weiß, wie viel mehr in ihm steckt.
Wie groß sein Herz ist. 
Wie besonders er ist. ❤️

*** Möchtest du noch mehr über unser spezielles Leben erfahren? Dann kannst du meinen veröffentlichen Roman „Supermom - wenn dich das Leben zwingt, eine Heldin zu sein…“  hier sehr gerne erwerben: https://www.angelman.at/shop ***

Manchmal fehlen selbst mir die Worte…

Zumindest heute.
Yannick und ich hatten beschlossen, nach einer kleinen, aber erfolgreichen Shoppingtour noch bei einem italienischen Restaurant einzukehren.

Wie so oft war Yannick kaum zu bremsen vor Freude – und ebenso wie seine Begeisterung war auch seine Lautstärke kaum zu überhören. Wir waren also, freundlich gesagt, alles andere als unauffällig. Solche Situationen bringen mich längst nicht mehr so aus dem Konzept wie früher, aber irgendwo tief in mir macht sich in solchen Momenten doch noch ein winziger Anflug von Verlegenheit bemerkbar. Ein Überbleibsel, das wohl einfach dazugehört.
Natürlich stand ich auch diesmal darüber – es ist schließlich unser Alltag.

Und so genossen wir unser Essen, ganz ohne Eile. Es war schön, einfach im Moment zu sein. Als kleine Krönung bestellte ich für Yannick noch ein leckeres Dessert.

Dann geschah etwas völlig Unerwartetes.

Der Kellner beugte sich zu mir und fragte mit einem Lächeln, ob ich vielleicht noch einen Kaffee wolle. Ich lehnte dankend ab – bis er plötzlich sagte:
„Aber… Sie hätten einen Espresso oder etwas in der Art wirklich verdient. Eine Dame hat Sie vorhin schon dazu eingeladen.“

Ich war völlig überrascht. Verdutzt fragte ich nach dem Grund.

Er antwortete ruhig:
„Sie war tief berührt davon, wie liebevoll Sie mit Ihrem Sohn umgehen.“

In diesem Moment traf mich seine Aussage mitten ins Herz. Ich musste schlucken und mich wirklich zusammennehmen, um nicht völlig die Fassung zu verlieren.

Leider war die Dame bereits gegangen –
still und leise,
ohne ein Wort,
ohne Aufsehen.

Ich konnte mich also nicht einmal mehr bedanken.

Aber was blieb, war etwas viel Wertvolleres: ein Gefühl tiefer Demut.
Manchmal ist es gerade die kleinste Geste, die das größte Geschenk in sich trägt.

Und es war, als hätte diese Frau – mir völlig fremd – irgendwie gespürt, welche schwierige Zeit ab morgen vor mir liegt…❤️
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Manchmal fehlen selbst mir die Worte…

Zumindest heute.
Yannick und ich hatten beschlossen, nach einer kleinen, aber erfolgreichen Shoppingtour noch bei einem italienischen Restaurant einzukehren.

Wie so oft war Yannick kaum zu bremsen vor Freude – und ebenso wie seine Begeisterung war auch seine Lautstärke kaum zu überhören. Wir waren also, freundlich gesagt, alles andere als unauffällig. Solche Situationen bringen mich längst nicht mehr so aus dem Konzept wie früher, aber irgendwo tief in mir macht sich in solchen Momenten doch noch ein winziger Anflug von Verlegenheit bemerkbar. Ein Überbleibsel, das wohl einfach dazugehört.
Natürlich stand ich auch diesmal darüber – es ist schließlich unser Alltag. 

Und so genossen wir unser Essen, ganz ohne Eile. Es war schön, einfach im Moment zu sein. Als kleine Krönung bestellte ich für Yannick noch ein leckeres Dessert.

Dann geschah etwas völlig Unerwartetes.

Der Kellner beugte sich zu mir und fragte mit einem Lächeln, ob ich vielleicht noch einen Kaffee wolle. Ich lehnte dankend ab – bis er plötzlich sagte:
„Aber… Sie hätten einen Espresso oder etwas in der Art wirklich verdient. Eine Dame hat Sie vorhin schon dazu eingeladen.“

Ich war völlig überrascht. Verdutzt fragte ich nach dem Grund.

Er antwortete ruhig:
„Sie war tief berührt davon, wie liebevoll Sie mit Ihrem Sohn umgehen.“

In diesem Moment traf mich seine Aussage mitten ins Herz. Ich musste schlucken und mich wirklich zusammennehmen, um nicht völlig die Fassung zu verlieren.

Leider war die Dame bereits gegangen – 
still und leise, 
ohne ein Wort, 
ohne Aufsehen. 

Ich konnte mich also nicht einmal mehr bedanken.

Aber was blieb, war etwas viel Wertvolleres: ein Gefühl tiefer Demut.
Manchmal ist es gerade die kleinste Geste, die das größte Geschenk in sich trägt.

Und es war, als hätte diese Frau – mir völlig fremd – irgendwie gespürt, welche schwierige Zeit ab morgen vor mir liegt…❤️

Meine wunderbare und einzigartige Schwester Valentina! ♥️ ... mehrweniger

Meine wunderbare und einzigartige Schwester Valentina!  ♥️Image attachmentImage attachment+1Image attachment

Yannicks wunderbare und beste Schwester Valentina…♥️Ihr Lieben,

was war das für ein gigantischer Staffelstart! 🎉

Endlich muss ich es nicht mehr für mich behalten, sondern darf es mit euch teilen.
Ihr konntet euch selbst ein Bild machen, welch grandiose Meisterkonditor:innen bei der diesjährigen Neuausgabe von „Das große Backen – Die Profis“ dabei sind.

Soll ich euch etwas verraten?

Ich hatte im Vorfeld wirklich keine Vorstellung davon, wie hart und herausfordernd diese Zeit werden würde.
Und die Überraschungsaufgaben hatten es richtig in sich!
Aber genau das pusht mich – immer weiter!
Meine größte Konkurrenz bin ich selbst, und ich versuche, mich jedes Mal ein kleines Stück mehr zu steigern.

Es ist eine absolute Ehre, mich mit der Crème de la Crème messen zu dürfen.
Nur so kann ich mich weiterentwickeln.

Schon jetzt kann ich euch sagen: Wir sind uns mit größter Wertschätzung begegnet – weil jeder einzelne von uns genau weiß, wie viel Herzblut, Leidenschaft und Können in unseren Leistungen steckt.

Nächste Woche geht’s weiter – und ich verspreche euch: Es wird härter … 😅

Vielen Dank, dass ihr so fest an mich glaubt.
Backen ist das eine – aber was wäre ein Kuchen wert, wenn man ihn ganz allein genießen müsste?
Ihr seid ein wichtiger Teil meines Weges.

Eure überaus dankbare
Valentina ♥️


📷©Joyn/Claudius Pflug
#DasGroßeBackenDieProfis #MeisterkonditorinMitMission #Backliebe #TeamÖsterreich #cakedesign #backenmachtglücklich #zuckerbäcker #backenmitliebe #competition #baking #konditorin #bake #torten #CompetitionTime #SweetJourney #dasgroßebacken
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Yannicks wunderbare und beste Schwester Valentina…♥️

Zwei Kinder, die nicht unterschiedlicher sein könnten.

Da ist zum einen eine junge Dame, die ein Tempo vorlegt, von dem viele nur träumen können. Nichts geht ihr schnell genug. Sie arbeitet unglaublich hart, um ihre Träume zu verwirklichen.

An ihrer Seite: Yannick – ein 16-jähriger Teenager, der niemals in der Lage sein wird, für sich selbst zu sorgen. Denn er wurde mit einem seltenen Gendefekt geboren.

Eine Laune der Natur.
Wie ein Sechser im Lotto – nur andersrum.

Manchmal glaube ich, dass Valentina genau deshalb alles gibt, um ihre Ziele zu erreichen.
Vielleicht, weil sie zu oft mitansehen musste, was es bedeutet, wenn einem all die wunderbaren Chancen und Träume verwehrt bleiben.

Ich bin schon lange überzeugt, dass sie unbewusst auch für ihren Bruder kämpft – um ihn zumindest auf diese Weise teilhaben zu lassen.
Yannick liebt seine Schwester über alles. Und er ist zugleich ihr größter Fan. ♥️

Valentina hat sich jedenfalls einen großen Traum erfüllt:

Sie darf heuer Österreich als jüngste Teilnehmerin der diesjährigen Staffel von
„Das große Backen – Die Profis“ vertreten. 🇦🇹🎂

📺 Mittwoch, 2. Juli | 20:15 Uhr | Sat.1
Unbedingt einschalten und mitfiebern!

Für mich ist sie schon jetzt die Teilnehmerin mit dem größten Herzen.♥️

Valentines - mit Liebe gebacken
... mehrweniger

Zwei Kinder, die nicht unterschiedlicher sein könnten.

Da ist zum einen eine junge Dame, die ein Tempo vorlegt, von dem viele nur träumen können. Nichts geht ihr schnell genug. Sie arbeitet unglaublich hart, um ihre Träume zu verwirklichen.

An ihrer Seite: Yannick – ein 16-jähriger Teenager, der niemals in der Lage sein wird, für sich selbst zu sorgen. Denn er wurde mit einem seltenen Gendefekt geboren.

Eine Laune der Natur.
Wie ein Sechser im Lotto – nur andersrum.

Manchmal glaube ich, dass Valentina genau deshalb alles gibt, um ihre Ziele zu erreichen.
Vielleicht, weil sie zu oft mitansehen musste, was es bedeutet, wenn einem all die wunderbaren Chancen und Träume verwehrt bleiben.

Ich bin schon lange überzeugt, dass sie unbewusst auch für ihren Bruder kämpft – um ihn zumindest auf diese Weise teilhaben zu lassen.
Yannick liebt seine Schwester über alles. Und er ist zugleich ihr größter Fan. ♥️

Valentina hat sich jedenfalls einen großen Traum erfüllt:

Sie darf heuer Österreich als jüngste Teilnehmerin der diesjährigen Staffel von
„Das große Backen – Die Profis“ vertreten. 🇦🇹🎂

📺 Mittwoch, 2. Juli | 20:15 Uhr | Sat.1
Unbedingt einschalten und mitfiebern!

Für mich ist sie schon jetzt die Teilnehmerin mit dem größten Herzen.♥️ 

Valentines - mit Liebe gebackenImage attachment

Für viele mag dieser Anblick wahrscheinlich nicht außergewöhnlich erscheinen.

Für mich bedeutet es hingegen die Welt.
Denn, wenn alle Faktoren übereinstimmen und ich es nach unzähligen Fehlversuchen trotzdem wieder einmal wage, dann kann das Unmögliche tatsächlich möglich werden.

Yannick sitzt auf einem herkömmlichen Stuhl direkt am Tisch. Ohne, dass alles im Bruchteil einer Sekunde zu Boden geworfen wird, oder er vor lauter Aufregung mit dem Sessel nach hinten kippt.

Es gibt sie, die wenigen Augenblicke, in denen alles völlig normal scheint. Und dann genieße ich diese Momente umso mehr – als würden sie eine Ewigkeit andauern…
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Für viele mag dieser Anblick wahrscheinlich nicht außergewöhnlich erscheinen. 

Für mich bedeutet es hingegen die Welt. 
Denn, wenn alle Faktoren übereinstimmen und ich es nach unzähligen Fehlversuchen trotzdem wieder einmal wage, dann kann das Unmögliche tatsächlich möglich werden. 

Yannick sitzt auf einem herkömmlichen Stuhl direkt am Tisch. Ohne, dass alles im Bruchteil einer Sekunde zu Boden geworfen wird, oder er vor lauter Aufregung mit dem Sessel nach hinten kippt. 

Es gibt sie, die wenigen Augenblicke, in denen alles völlig normal scheint. Und dann genieße ich diese Momente umso mehr – als würden sie eine Ewigkeit andauern…
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