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„Alle sagten, das sei unmöglich,
doch dann kam einer, der wusste das nicht…“

Und deshalb werde ich gemeinsam mit meinem Sohn, als wahrscheinlich erste Mutter mit einem behinderten Kind, an einem Triathlon teilnehmen.
Die Vorbereitungen wurden getroffen, ich habe mich bereits teilweise mit dem notwendigen Equipment ausgestattet und bin bereit für das harte und intensive Training.

In meiner Kindheit war ich Turnerin und hab mich sogar vor kurzem noch als Poledancerin probiert, aber Ausdauersport zählte nie wirklich zu meinen Stärken.
Aber wie ich immer zu sagen pflege:
Nichts ist unmöglich!

Es wird das härteste, krasseste und verrückteste was ich je in meinem Leben gemacht habe und ich bin mir ganz sicher, dass Einige an mir zweifeln werden.
Aber genau diese Menschen kennen Yannick nicht 😉, denn er ist mein allergrößter Motivator und Mentaltrainer.

Ich möchte Menschen zeigen, dass man sich auch mit einem schweren Schicksal nicht aufgeben darf.
Dass man jedes Ziel erreichen kann, wenn man ganz fest daran glaubt.
Dass man sich nicht mit einem behinderten Menschen verstecken muss.
Dass mein Sohn mich zu dem Menschen macht, der ich bin.
Dass Yannick für mich der größte Mensch auf Erden ist.

Ich trete für jeden besonderen Menschen an, der nicht in der Lage ist, selbst so einen Triathlon zu bestreiten.

Am 25. Juni wird es soweit sein, beim 1/10 Man in Vösendorf!

In diesem Sinne:
Gib immer alles, nur niemals auf!

Ps: ich werde euch mit meinen Hochs und Tiefs im Training am Laufenden halten… 😊

Kategorien: Iron Angel

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